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Ständig unter Spannung

Viele von uns stehen heute unter Daueranspannung, fühlen sich erschöpft und ausgelaugt. Extremer Termin-, Erfolgs- und   Leistungsdruck, Angst den Job zu verlieren, Ärger mit dem
Partner, Sorge um die Kinder, Unzufriedenheit mit sich selbst, der eigenen Lebenssituation oder seelische Konflikt erzeugen Stress und Anspannung.

Stress belastet unser Immunsystem. Wir atmen flach, das Kapillarsystem wird eingeengt, was zur Folge hat, dass der Blutaustausch beeinträchtigt wird.

Unsere Faszien (Bindegewebe) verdicken. Dies führt zu Verklebungen, die wir zuerst als Verspannung wahrnehmen.  

Wer kennt den Rückenschmerz nicht?
Dabei haben z.B. 80-90% aller Rückenschmerzen faszinale Ursachen. Faszienforscher haben herausgefunden, dass vor allem die Rückenfaszien dicht mit Schmerzsensoren besiedelt sind. Durch die verklebten Faszien können Muskeln nicht mehr optimal arbeiten. Hält dieser Zustand an, gewöhnen wir uns daran und nehmen die Anspannung  gar nicht mehr bewusst wahr. Unser Gehirn speichert jedoch das unbewusste Verspannungsmuster ab. Es kommt zu einer dauerhaften Anspannung der Muskulatur und zur veränderten Körperhaltung.

Wenn die Muskeln verhärtet und chronisch angespannt sind, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, kann die Kommunikation vom Muskel zum Gehirn und wieder zurück nicht mehr funktionieren. Wahrnehmung und Bewegung sind nicht mehr aufeinander abgestimmt. Ohne es zu merken, sind unsere Muskeln
andauernd aktiv. Das verbraucht viel Energie.

Ein jedes Ungleichgewicht im Fasziengewebe und somit der Muskulatur hat automatisch ein Ungleichgewicht im gesamten Körper zur Folge.
Wenn nun ein Muskel verkrampft und angespannt ist, versucht ein anderer, die Spannung zu kompensieren.

Die natürliche Elastizität geht verloren, der betreffende Muskel fühlt sich dann hart an. Das heißt nicht, dass er schwach ist und deshalb trainiert und aufgebaut werden müsste.

Ganz im Gegenteil!
Weil er dauernd arbeiten muss und die so wichtige Erholungsphase fehlt, verbraucht er viel Energie. Körperlich fühlen wir uns ausgelaugt und erschöpft.

Ebenso spielt der Zusammenhang zwischen Psyche und Körper
eine Rolle.
Ein Mensch, der innerlich angespannt oder ängstlich ist, verspürt sozusagen „die Angst im Nacken“. Oder wir wollen/können Ärger oder Unzufriedenheit, die wir verspüren, nicht zeigen bzw. äußern.

Der Körper meldet sich mit Unruhe, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, Schwächegefühl, Durchblutungs-
störungen etc...

Unter Spannungzoom

Wenn die Faszien optimal arbeiten können, lösen sich muskuläre Verspannungen und eine neue „Lebens-Haltung“ wird erlernbar.   Das Gehirn reagiert auf diese Veränderung und bekommt die Chance, dies als „Normalzustand“ abzuspeichern.

 
Freude schenken!

Kontakt

Tel. 08046-1883894
E-M@il

 
 

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Susanne Brandl - Rebalancing